Sonntag gleich Lauftag.

Eben noch in meiner Heimatstadt Biesenthal, sitze ich nun in der S-Bahn auf dem Weg zu diesem Grunewald, von dem ich in letzter Zeit so einiges hörte. In der Läuferszene scheint er ja sehr beliebt zu sein. Also nutze ich die Gelegenheit und verlege meinen Sonntagslauf an die Havel:

Die Zettel mit der beschaulichen Route über 20 km, die ich mir vorab zurechtgelegt hatte, habe ich natürlich wieder einmal vergessen.

Sie führt von der S-Bahn-Station Nikolaussee nach Schwanenwerder, vorbei am Pechsee, dem Schildhorndenkmal, sowie dem Friedhof und dem Teufelssee bis hinauf auf den Teufelsberg.

Am Naturschutzgebiet Barssee & Pechsee treffe ich zufällig auf einen kleinen Hof mit einer Trinkwasserquelle, die mich rettet, da ich dieses mal so bescheiden bin und nur eine 0,33 l Flasche Wasser dabei habe …

Aufstieg zum Jaczo-Denkmal auf der Schildhorn-Halbinsel, welches König Friedrich Wilhelm IV. 1845 errichten ließ und an die Geburtsstunde der Mark Brandenburg erinnert, in welcher der letzte Slawenfürst Jaczo sein Schild an eine Eiche hängte und sich zum Christentum bekannte.

Der Friedhof im Grunewald-Forst:

Auf dem Teufelsberg:

Zufällig erwische ich gegen 18 Uhr die nächste Führung auf das Gelände:

Eine gute Stunde später renne ich den Teufelsberg wieder hinunter zum zentralen Omnibus Bahnhof, …

… gönne mir 3 Burger und setze mich völlig verschwitzt in den warmen Fernbus nach Rostock.

Mittwoch noch den Firmen-Staffellauf in Rostock absolvieren. Dann gehts Donnerstag Abend wieder nach Berlin und Freitag weiter zum Zugspitz Ultra mit anschließendem Kurztrip nach München. 😀

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