Die Nacht war wirklich laut, das hatte ich so nicht erwartet. Geräusche von der Bahn, von feiernden Menschen, von den unterschiedlichsten Tieren. Das alles hallte sehr deutlich durch den Wald. Am Tage wird das alles durchs rascheln der Blätter übertönt.

Irgendein Tier gab eine ganze Weile seine Laute von sich, die ich nicht zuordnen kann und von denen ich aufgewachte. Vorher schlichen sie sich in meine Träume und ich dachte, es würden sich Kaninchen unterhalten.

Frühstück am steinernen Tisch – Stille, Blättergeraschel, Vogelgezwitscher … herrlich.

Trotzdem ich etwas fror, bin ich jetzt nach dem Frühstück wieder halbwegs fit und kann mich auf mein Tagesziel konzentrieren: die Erstürmung der Bastei und die Erkundung von Burg Hohenstein.

Zum Glück konnte ich mir, kurz bevor die Rezeption um 18 Uhr schloss, ein Einzelzimmer mit Frühstück ergattern. Also habe ich noch etwas das Burg-Gelände erkundet.

 

Weitere Artikel zum Bericht

#1 Vorbereitung & Packliste
#2 Anreise nach Pirna
#3 Etappe 1 – Pirna bis Wehlen
#4 Etappe 2 – Wehlen bis Burg Hohnstein
#5 Etappe 3 – Burg Hohnstein bis Falkenstein
#6 Etappe 4 – Falkenstein bis Ottendorfer Hütte
#7 Grundkurs im Klettern
#8 Stiegentour im Regen
#9 Etappe 5 – Ottendorfer Hütte bis Smilka
#10 Etappe 6 – Smilka bis Gohrisch
#11 Etappe 7 & 8 – Pfaffenstein bis Pirna
#12 Hochgefühl & Entspannung in Dresden

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.