Den Malerweg hinter mir liegen zu sehen ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich bin meinen Weg ohne Hilfe oder Unterstützung gegangen und habe nur auf mich selbst gehört. Es fühlt sich an, als hätte ich die letzten Jahre gar nicht mein eigenes Leben geführt und mich stattdessen eher leiten lassen. Als wäre ein Schleier heruntergefallen, der mir ein selbstbestimmteres Leben verwehrte. Natürlich ist das nur meine Gefühlswelt, die mir hier wieder etwas vorgaukelt. Aber es fühlt sich gut an. Jetzt will ich Dresden entdecken.

Also gehts auf eine Stadtrundfahrt:

Und anschließend weiter zu Fuß. Erst in die Frauenkirche …

… und dann in den Zwinger.

Am Abend probiere ich einen Kängurus-Burger in Devils Kitchen – schmeckt wirklich interessant. Danach gehe ich weiter die Party-Meile entlang und lande schließlich im Kiezklub. Der DJ-Floor spricht mich nicht so an, aber weiter hinter der Bar legt die Band Pluto einen richtig geilen Auftritt hin! Alleine dafür hat sich Dresden schon gelohnt.

Am nächsten Tag geht’s weiter mit Kultur: Eine Führung in der Festung. Anschließend gibts leckere Hirsch-Leber und eine wirklich spannende und witzige Stadtrundführung. Als Abendprogramm gehts in’s Kino und auf einen Nachtspaziergang.

 

Weitere Artikel zum Bericht

#1 Vorbereitung & Packliste
#2 Anreise nach Pirna
#3 Etappe 1 – Pirna bis Wehlen
#4 Etappe 2 – Wehlen bis Burg Hohnstein
#5 Etappe 3 – Burg Hohnstein bis Falkenstein
#6 Etappe 4 – Falkenstein bis Ottendorfer Hütte
#7 Grundkurs im Klettern
#8 Stiegentour im Regen
#9 Etappe 5 – Ottendorfer Hütte bis Smilka
#10 Etappe 6 – Smilka bis Gohrisch
#11 Etappe 7 & 8 – Pfaffenstein bis Pirna
#12 Hochgefühl & Entspannung in Dresden

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