Nach dem gemütlichen Frühstück brachte mich gegen 9 Uhr die Fähre als einzigen Fahrgast über die Elbe. Hinter Schöna verlief der Weg über mehrere Tafelberge, die alle bei 300-400 Höhenmeter lagen. Heute ist es zwar sehr bewölkt, aber hin und wieder strahlt die Sonne durch Wolkenbrüche. Die Aussichten von den Tafelbergen sind so noch viel epischer. Ich konnte sogar schon Dresden entdecken.

Zum Nachmittag wurde das Wetter wieder so klar, das der Himmel wieder sternenklar ist – ideal zum Freiübernachten (auf sächsisch boofen). Habe mir ein Rastplätzchen beim Pfaffenstein (bekannt für die Barbarine) geschnappt. Dann mal gute Nacht.

 

Weitere Artikel zum Bericht

#1 Vorbereitung & Packliste
#2 Anreise nach Pirna
#3 Etappe 1 – Pirna bis Wehlen
#4 Etappe 2 – Wehlen bis Burg Hohnstein
#5 Etappe 3 – Burg Hohnstein bis Falkenstein
#6 Etappe 4 – Falkenstein bis Ottendorfer Hütte
#7 Grundkurs im Klettern
#8 Stiegentour im Regen
#9 Etappe 5 – Ottendorfer Hütte bis Smilka
#10 Etappe 6 – Smilka bis Gohrisch
#11 Etappe 7 & 8 – Pfaffenstein bis Pirna
#12 Hochgefühl & Entspannung in Dresden

 

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