Nachts 1:30 Uhr: Ich wache vom Gefühl auf, dass Etwas bei meinem Kopf herumkrabbelt …  eine Daumengroße Spinne hat sich ihren Weg, durch die schmale Öffnung des Reisverschlusses an meinem Biwacksack, ins warme trockene gebahnt.

Tja, nun bin ich schon wach. Jetzt ist es genau richtig, dunkler wird es nicht mehr. Also nehme ich meine Kamera und drehe eine kleine Runde, in aller Stille unter dem Sternenhimmel. Der Leuchtturm erhellt die Landschaft kontinuierlich kreisend.

6 Uhr ist es dann wieder hell und Marcus war schon ein Weilchen auf, um den Sonnenaufgang festzuhalten.

Abends hatten wir es schon gemerkt und Marcus & Jan hatten Schwierigkeiten beim Fotografieren, weil sich ständig Feuchtigkeit auf die Linse setzte. Mit meiner Fuji X-T1 hatte ich keinerlei Probleme, dank des Metall-Gehäuses. Heute Morgen war dementsprechend aller voller Tau.

Also breiteten wir alle Sachen zum trocken aus. Jedoch nicht lange, denn wir wollte schnell weiter in den Süden um dort die Aussicht beim Frühstück zu genießen.

Weiter von Kloster …

… vorbei an Vitte …

… und wieder zurück über die Dünenheide …

… bis Neuendorf.

Bei Rosi gönnen wir uns erst einmal so richtig schön Mittag …

… und entspannen danach den Rest des Tages am Stand, bis die nächste Fähre kommt.

Vorher gibts dann aber doch noch eine Kleinigkeit zum Kaffee, wieder bei Rosi.

Dann sind wir auch schon auf der Fähre …

… und düsen mit unseren Autos weiter gen Westen nach Hause.

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